
Heute bieten sich uns unzählige Möglichkeiten und damit auch Herausforderungen. Unser Alltag beschleunigt sich und das Gefühl von Stress nimmt zu. Wie oft sagst du „Ich habe keine Zeit!“ ? Umso wichtiger finde ich Wege, die unsere mentale und körperliche Gesundheit bis ins hohe Alter erhalten.
Yoga ist eine einfache und besonders wirkungsvolle Methode dies zu erreichen – davon bin ich überzeugt. Ein Yoga, in dem die Verbindung von Atem und Bewegung im Zentrum steht und das an die Bedürfnisse des Übenden angepasst wird. Durch Yoga werden der Körper und das Bewusstsein für diesen gestärkt. Du kannst Stress und Fehlhaltungen reduzieren und ausgeglichener werden. Mich bereichert es immer wieder, die zufriedene Ruhe und wohlige Entspannung bei meinen Schülern nach meinem Unterricht wahrzunehmen.
Seit 2020 sind wir zu dritt. Seit der Schwangerschaft und Geburt hat die ausgleichende Wirkung von Yoga für mich noch einen ganz anderen Wert bekommen. Mit den Asana stärke ich meinen Körper, lockere schmerzende Verspannungen und komme einfach mal zur Ruhe. Yoga unterstützt mich, den turbulenten Alltag als Mama mit Freude und ein bisschen mehr Gelassenheit zu erleben.
Ich finde es spannend, dass die moderne Wissenschaft nach und nach bestätigt, was die alten Inder über tausende Jahre hinweg empirisch herausgefunden haben. Das Beste daran: egal ob Du spirituell oder pragmatisch orientiert bist – mit der Yogapraxis kommt die Wirkung von allein!
Aus- und Fortbildungen

Ich machte 2016 das erste Mal Bekanntschaft mit Yoga. Etwas skeptisch besuchte ich einige Stunden… Doch es brauchte Zeit, bis ich Gefallen am Yoga fand.
Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse auf meinem Yogaweg: Lehrer und Schüler müssen sich finden!
Bei mir hat 2017 diese magische Begegnung stattgefunden – schon in der ersten Stunde war ich begeistert. Die teilweise schweißtreibenden Asana, die Erzählungen über die Philosophie, die liebgewonnene Routine der wärmenden Sonnengrüße zu Beginn, die unterschiedlichen Atemübungen sowie die beruhigende Entspannung am Ende – ich konnte gar nicht genug davon bekommen.
Schnell war mir klar: Yoga tut mir gut UND fasziniert mich.
Ich muss nichts können für die Yogapraxis, niemanden etwas beweisen- ich darf genauso sein wie ich bin!
2018 besuchte ich meine erste Vinyasa Stunde. Der fließende Übergang von einer Asana in die nächste hat mein Yogaherz endgültig erobert. Der Wunsch mehr über Yoga zu erfahren wuchs stetig und so entschied ich mich 2018 für meine erste Yoga Ausbildung.
Yoga half mir durch schwere Zeiten in meinem Leben.
Ich habe wunderbare Erfahrungen gesammelt, liebevolle Menschen kennengelernt und positive Veränderungen an meiner körperlichen und mentalen Gesundheit wahrgenommen.
Ich liebe Musik – das singen von Mantren erfüllt mich mit Freude, Mut und Zuversicht. Der wunderbare Klang meines Harmoniums rundet für mich jede Yogastunde ab und spendet mit im hektischen Alltag ganz viel Ruhe, Ausgeglichenheit und Harmonie.
Aus- und Fortbildungen

Zum Yoga bin ich über mein damaliges Fitnessstudio gekommen – zunächst als Ausgleich zum vielen Sitzen im Büro und Pause vom Stress des Alltags. So war auch meine erste Ausbildung zur Yogalehrerin (200 Std AYA) erstmal nur als Auszeit nach einem fordernden Jobwechsel gedacht. Schnell habe ich festgestellt, dass mir auch das Unterrichten sehr viel Freude bereitet und ich meine Leidenschaft für die Praxis gerne mit anderen teile.
Über die Zeit habe ich an unterschiedlichen Fortbildungen teilgenommen, immer mit dem Gedanken die Stunden abwechslungsreich und auf die Teilnehmer zugeschnitten gestalten zu können. Yoga ist so individuell wie jede*r einzelne und ich freue mich, wenn Teilnehmer*innen sich im Yoga ihren Raum und ihre Auszeit vom Alltag nehmen.

Yoga und ich – das hat eine Weile gedauert, bis wir uns angefreundet haben. Ende der 2000er in Berlin besuchte ich eine Anfängerstunde für Yoga, als es plötzlich Klick gemacht hat. Ich konnte die Einheit von Atem und Bewegung spüren. Und mein geist wurde unglaublich klar und präsent.
Seither praktiziere ich Yoga regelmäßig, aber nicht ausufernd. Hatha Yoga ist mein Lieblingsstil. Seit 2015 bin ich zertifizierte Yoga Lehrerin und unterrichte in und um Darmstadt. Meinen Unterricht gestalte ich raumgebend, sanft und ausgleichend. Mit viel Achtsamkeit für die feinen Details der Ausrichtung.
In meiner eigenen Yoga Praxis schätze ich Meditation, Atemübungen und alle Arten von Vorbeugen. In ihnen öffnet sich die Körperrückseite, die Kruste der Anspannung und die Verhärtung des Rückgrats. Je tiefer wir einsteigen, desto mehr Weichheit und Mitgefühl entstehen, für uns selbst und für unsere Muster.
Ausbildungen:

PYS 1.2: “yogas-citta-vritti-nirodhah”
“Yoga ist das zur Ruhe bringen der Gedankenwelt im Geiste”
Bereits nach meiner erster Yogastunde 2008 spürte ich, dass da mehr ist und kann mir seither ein Leben ohne Yoga nicht mehr vorstellen. Yoga schenkt mir Ruhe, Frieden und Einheit, lässt mich tief spüren und den Blick aufs Wesentliche richten. Yoga bringt mich raus aus dem Kopf und rein ins Herz, hilft mir, mich mit dem Höchsten zu verbinden, zu erkennen und anzunehmen.
Von Herzen und in tiefer Dankbarkeit verneige ich mich vor meinen Lehrern.
In meinen Stunden möchte ich gern weitergeben, was mir Yoga bedeutet. Dabei liegt mein Fokus auf der Synchronisierung von Atem und Bewegung, der individuell korrekten Ausführung der Asanas (Haltungen), dem Erlernen von Pranayama (Atemübungen), dem Etablieren von Achtsamkeit und Körpergefühl um (Selbst)Vertrauen aufzubauen, zu stärken und einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu kultivieren.
Mein Unterricht ist gekennzeichnet durch eine ruhige, meditative Atmosphäre, in der nicht nur die Dynamik des Hatha Vinyasa zu spüren ist, sondern auch die unerschöpfliche Freude Yoga zu praktizieren.
Ich freue mich sehr auf DICH! Hari OM
Nach jahrelanger eigener Praxis habe ich folgende Yogalehrerausbildungen absolviert:
Ich arbeite ganzheitlich und mit viel Feingefühl für Körper und Nervensystem.
Meine Yin-Yoga Stunden sind bewusst rund aufgebaut – mit Zeit zum Ankommen, sanften faszialen Dehnungen und tiefen Ruhephasen.
So entsteht ein Raum, in dem du wieder in deine Mitte findest und loslassen darfst.